Menschenwürdige Unterbringung.
So viel Hilfe wie nötig, so viel Selbstständigkeit wie möglich!

Jahresrückblick 2021

Rückblick 2020

Zu Beginn des Jahres wurden wir von einer großzügigen Spende überrascht. Die „Eisbademeisters“ in Rostock sprangen im Rahmen einer Spendenaktion in die winterliche Ostsee und weckten damit Interesse für die Arbeit unseres Vereins. Mit der Einnahme von 10.000 € wurde unser Transporter für den Straßensozialdienst umgerüstet. Ihr Frieren hat sich für uns gelohnt.

Vielleicht haben die öffentlichkeitswirksamen Aktionen der „Eisbademeisters“ zur weiteren Spendenbereitschaft beigetragen. Mit dem Spendenaufkommen durch uns unbekannter Personen haben wir viele Bedarfe und Wünsche von wohnungslosen Menschen erfüllen können.

Wir sind erleichtert, dass unsere Einrichtungen auch in diesem Jahr von einem Coronaausbruch verschont blieben. Seit Beginn der Pandemie wurden wir umfangreich mit Hygieneartikeln ausgestattet und erhielten regelmäßig von den zuständigen Behörden Handlungsrichtlinien. Durch engagierte Impfteams der Stadt und des Landkreises Rostock erhielten unsere Klienten und Mitarbeiter frühzeitig die ersten beiden „Piks“. Auch das Boostern in unseren Einrichtungen ist bereits abgeschlossen. Allen Mitwirkenden sind wir sehr dankbar.

Ein großes Vorhaben steht im nächsten Jahr an. Die erforderlichen Hilfen in der Betreuung und Pflege nehmen zu, und somit auch der Personalbestand. Die Plätze für unsere Mitarbeiter sind nicht mehr ausreichend. Eine Bauvoranfrage für den Bau (bzw. Anbau) eines Bürokomplexes wurde positiv beschieden, die Tiefbauarbeiten haben bereits begonnen.

Am 19.10.1996 hat die Obdachlosenhilfe Rostock die ehemalige Kindertagesstätte „Max und Moritz“ übernommen. Nach einer Ausschreibung erhielten wir den Zuschlag und Auftrag, die Kindertagesstätte in ein Obdachlosenhaus umzubauen. Das Haus wurde in diesem Jahr 25 Jahre alt und wir können auf einige Erfolge zurückblicken. Das war für uns Anlass, gemeinsam mit den Bewohnern des Hauses und den Mitarbeitern unter Einhaltung der Coronaregeln, dieses Jubiläum in einem festlichen Rahmen zu begehen.

Uns allen hat dieses Jahr Kraft und Energie gekostet. Wir wünschen allen schöne Festtage und ein sorgenfreieres Jahr 2022. Bleiben Sie gesund.

 

Unsere Zahlen 2021

Belegung insgesamt: 170 Personen

davon:

  • kleine Freiheit: 33 Personen
  • altengerechtes Wohnen: 22 Personen
  • betreutes Wohnen: 115 Personen

Einzüge bis 03.12.2021:  53 Bewohner

Auszüge bis 03.12.2021:  54 Bewohner

davon:

  • Vermittlung in eigenen Wohnraum 18 Personen
  • Vermittlung in Therapie 4 Personen
  • Verstorben 5 Personen
  • Haftanstalt 4 Personen
  • Pflegeheim 3 Personen
  • Unbekannt verzogen 17 Personen

 

Jahresrückblick 2020

Rückblick 2020

Rückblick auf das Jahr 2020, unsere Ergebnisse trotz und mit Corona


Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Förderer und Freunde,

Ein ereignisreiches Jahr neigt sich dem Ende entgegen. Anfang des Jahres war es für uns unvorstellbar, unter welchen Bedingungen wir unsere Arbeit organisieren mussten.

Vieles haben wir dennoch in diesem Jahr wieder erreicht. Einiges bleibt aber noch zu tun. Wie zu jedem Jahresausklang ziehen wir ein kleines Resümee und werfen einen Blick auf die Dinge, welche uns auf unserem Weg, den Schwächsten der Gesellschaft zu helfen, besonders bewegten.

Im März 2020 mussten wir aufgrund der Coronapandemie unsere Arbeit im sozialen und pflegerischen Bereich umstellen und den neuen Bedingungen anpassen. Ein persönliches Aufsuchen der Behörden war nicht mehr möglich und unsere Sozialarbeiter mussten neue Wege für Gruppenarbeiten und Versorgungsstrukturen auf der Straße finden.

Unsere tägliche Herausforderung besteht derzeit darin, unser Klientel zur Einhaltung der AHA Regeln zu motivieren.

Wir schätzen uns glücklich, dass bisher keine Coronafälle in unseren Einrichtungen auftraten. Unsere Mitarbeiter können sich seit März regelmäßig testen lassen, dafür sind wir sehr dankbar, nunmehr stehen auch Schnelltests für unsere Bewohner und Patienten zur Verfügung.

Umfangreiche Unterstützung erhielten wir von unseren Kooperationspartnern (z.B. Apotheke, Unternehmensberatung) sowie von den Pflegekassen, dem Berufsverband für Pflegeberufe, und Behörden. Nicht nur aktuelle Informationen und Empfehlungen wurden uns zur Verfügung gestellt; schnell und unbürokratisch erstattete man uns sämtliche coronabedingte Mehraufwendungen für Hygiene- und Schutzausrüstungen.

Von der Wertschätzung unseres Vereines, die in dieser Zeit besonders zum Tragen kam, sind wir sehr bewegt. In Anbetracht der dramatischen Tatsache, dass in Großstädten Nachtasyle, Suppenküchen und Tagesstätten geschlossen bzw. reduziert wurden, sind wir sehr überwältigt von der Unberührtheit unserer doch so wertvollen Tätigkeit.

Trotz der Einschränkungen haben wir uns es dennoch nicht nehmen lassen, auf unsere Jubiläen in diesem Jahr stolz zu sein

  • Tagespflege „Daddeldu" 5-jähriges Jubiläum
  • Cafe Albert — 20-jähriges Bestehen
  • 20-jähriges Dienstjubiläum zweiter Mitarbeiter und
  • 25 Jahre Obdachlosenhilfe Rostock (Vereinsgründung 23.6.1995).

Auch in diesem Jahr haben wir mehrere Investitionen getätigt und verschiedene Baumaßnahmen umgesetzt

  • Sanierung unserer hauseigenen Waschküche
  • Fertigstellung der neuen Sanitäranlagen flir das Cafe Albert
  • Renovierungsarbeiten in verschiedenen Wohneinheiten
  • Errichtung eines Pavillon für Pflegebedürftige
  • Anbau eines Schleppdaches an die Vereinswerkstatt
  • Ausstattung unserer Mitarbeiter mit ergonomischen Stühlen, Technik für Digitalisierung der Arbeitsprozesse und Arbeitsbekleidung

Mit einem Gefühl tiefer Dankbarkeit nahmen wir Ihre Hilfe entgegen, die uns auch in diesem Jahr zum rechten Zeitpunkt erreichte und weiterhelfen konnte. Wir haben Ihnen abermals, auch im Namen aller Bedürftigen, für Ihre Hilfe, Ihr Verständnis und für Ihr Mitgefühl zu danken und werden Sie auch künftig im 26. Jahr unseres Bestehens über die weitere Entwicklung informieren.

Abschließend wünschen wir Ihnen, wenn möglich gemeinsam mit Ihrer Familie, ein besinnliches Weihnachten und für das Jahr 2021 viel Gesundheit.

Mit freundlichen Grüßen und bleiben Sie gesund

Obdachlosenhilfe Rostock e.V.

 

Unsere Zahlen 2020

Belegung insgesamt: 134 Personen

davon:

  • kleine Freiheit: 24 Personen
  • altengerechtes Wohnen: 22 Personen
  • betreutes Wohnen: 88 Personen
  • Vermittlung in eigenen Wohnraum: 14 Personen

Jahresrückblick 2019

Rückblick 2018

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder,
liebe Vereinsfreunde und - förderer,

 

Ein weiteres sehr ereignisreiches Jahr ist fast vorüber.
Vieles haben wir auch in diesem Jahr wieder erreicht;
Einiges bleibt aber noch zu tun.

Nach wie vor gilt es, zuerst unseren großen Dank an alle Förderer, Spender und Unterstützer der Obdachlosenhilfe Rostock auszusprechen und zu erneuern. Ihre wie immer großzügige Unterstützung, die Anteilnahme an unserer Arbeit und das uns entgegengebrachte Vertrauen verdeutlichen die Wertschätzung für die Leistungen des Vereins und sind uns Hilfe und Motivation zugleich.

Nach wie vor werden selbstverständlich viele Straßenobdachlose in den einzelnen Stadtteilen Rostocks von unseren 2 Streetworkern betreut, vor Ort mit dem Notwendigsten versorgt und gleichzeitig motiviert, weitere Hilfe anzunehmen. So gelang es, zu den auf der Straße lebenden Obdachlosen ein entsprechendes Vertrauen aufzubauen, um diese Menschen in geeignete Unterkünfte zu vermitteln.

Trotz des immer schwerer werdenden Zuganges auf dem Rostocker Wohnungsmarkt, konnten in diesem Jahr 20 Wohnungslose unserer Einrichtungen in ihre eigenen 4 Wände ziehen. Sie werden weiterhin in ihren Wohnungen von unseren Sozialarbeitern betreut.

Um die Versorgungslage von chronisch mehrfach geschädigten Abhängigkeitserkrankten in Rostock und Umgebung sicherzustellen, haben wir unser Leistungsspektrum erweitert. Damit wir den erhöhten Arbeitsaufwand in allen Tätigkeitsbereichen bewältigen können, war die Einstellung von 14 weiteren Fachkräften erforderlich. Zusätzlich besetzten wir 6 Arbeitsplätze für Langzeitarbeitslose im Rahmen des staatlichen Projektes „Teilhabe am Arbeitsmarkt“.

Unser Pflegedienst „Hand und Fuss“ feierte mit allen Kollegen und Patienten sein 10-jähriges Bestehen. Bei unseren Patienten handelt es sich überwiegend um Suchtkranke, deren Pflege eine besonderen Empathie erfordert. Deshalb freuen wir uns über die Pfleger und Kooperationspartner, die über viele Jahre uns die Treue hielten.

Wir danken Ihnen abermals, auch im Namen aller Bedürftigen, für Ihre Hilfe, Ihr Verständnis und für Ihr Mitgefühl.

Abschließend wünschen wir Ihnen und Ihren Familien erholsame und besinnliche Festtage sowie einen guten Start ins neue Jahr.

Herzlichst
Obdachlosenhilfe Rostock e.V.

 

Jahresrückblick 2018

Rückblick 2018

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder,
liebe Vereinsfreunde und - förderer,

 

wie in den vergangenen Jahren möchten wir natürlich auch das Jahr 2018 nicht ausklingen lassen, ohne die Adventszeit für einige Momente der Ruhe und Besinn- lichkeit zu nutzen, um für Sie die hinter uns liegenden Monate in Form eines kleinen Jahresrückblickes zusammenzufassen und aufzubereiten.

Im März dieses Jahres konnten wir die dringend notwendigen Sanierungsarbeiten in zwei Wohnungen für unsere Pflegebedürftigen abschließen. Diese beiden Wohneinheiten befinden sich in unserem Obdachlosenhaus in Toitenwinkel und entsprachen nicht mehr den erhöhten Anforderungen für Menschen mit Behinderungen. Im Rahmen eines Spendenaufrufes wurden 46.000 € an Sanierungsmitteln bereitgestellt, so dass sämtliche elektrische- und Sanitäranlagen erneuert sowie Wände und Böden gemalert und gefliest werden konnten. Die Gemeinschaftsräume mit Küchenzeile erstrahlen in neuen warmen Farben und die gemütliche und wohnliche Atmosphäre lädt zum gemeinsamen Verweilen und Klönen ein.

Zum 31.05.2018 wurde der Pflegeheimbetrieb in unserer Einrichtung „kleine Freiheit“
eingestellt und an gleicher Stelle eine Wohnanlage mit Tagespflege eröffnet. Das
überarbeitete Pflegestärkungsgesetz (PSG II) zwang uns zu dieser Entscheidung, um auch zukünftig eine fachgerechte Versorgung von suchtkranken Pflegebedürftigen sicherzu- stellen. Seit dem 01.06.2018 bietet die „kleine Freiheit“ nunmehr 34 Plätze zum Wohnen und 28 Plätze in der Tagespflege an. Unser Entschluss erforderte umfassende Umbauar- beiten und Umstrukturierungen, wobei uns dankenswerterweise die Behörden Rostock- Land, handwerklichen Fachbetriebe und unsere Kooperationspartner aktiv unterstützten. Im Ergebnis dieser Bemühungen wird die Selbständigkeit der Patienten erheblich stärker gefördert und die notwendigen Hilfen können individueller angeboten werden.

Unsere Hilfsangebote für Obdachlose und Suchtkranke mussten im Hinblick auf die gestiegenen Betreuungsanforderungen unserer Klienten 2018 gesamthaft erweitert werden. Eine Personalaufstockung war somit zwingend erforderlich. Für die zusätzlichen Arbeitsplätze wurden weitere Bürosanierungen und -erweiterungen nötig. Gleichzeitig bildeten wir 9 Mitarbeiter zu Betreuungsfachkräften aus; hiervon erfreulicherweise auch zwei unserer Klienten.

Vor ca. 15 Jahren erhielt die Obdachlosenhilfe Rostock e.V. die Möglichkeit, den alten Jugendclub „Danceboutique“ in Rostock-Toitenwinkel neu zu nutzen und eine Möbelbörse für sozial Schwache einzurichten. Da das äußere Erscheinungsbild mit der Zeit durch Verschmutzungen und Graffitis stark beeinträchtigt war entstand der Wunsch nach einer Aufwertung mittels künstlerischer Gestaltung der Fassade dieses Objektes. Erfreulicherweise konnte die Obdachlosenhilfe hierfür die Künstlergruppe „ARTUNIQUE“ gewinnen, welche die unansehnliche Hülle in ein kleines Kunstwerk verwandelte und uns ihren Einsatz kostenneutral als Spende zur Verfügung stellte. Die kreative und humorvolle Darstellung des „Innenlebens“ der Möbelbörse erfreut seit dem Sommer viele Mitarbeitern und Anwohner, wofür sich die Obdachlosenhilfe Rostock bei allen Beteiligten abermals herzlichst bedanken möchte.

Mit dem Ausbruch eines Brandes in unserem Heim in Toitenwinkel wurden wir in diesem Jahr leider mit einem Szenario konfrontiert, das Mitarbeitern und Bewohnern einiges abverlangte und für relativ großes Aufsehen gesorgt hat. Zum Glück wurde durch das umsichtige Handeln unserer diensthabenden Mitarbeiter sowie durch den selbstlosen Einsatz von 5 Bewohnern Schlimmeres verhindert und mehrere immobile Bewohner noch vor Eintreffen der Feuerwehr über ein Fenster gerettet. Wir möchten diesen mutigen Bewohnern und Mitarbeitern an dieser Stelle nochmals aufrichtig für den Umstand danken, dass wir bei diesem schrecklichen Ereignis keine Toten zu beklagen hatten.

Gleichwohl wurde uns durch diesen Vorfall noch einmal deutlich vor Augen geführt, dass die Suchterkrankungen bei unseren Klienten nicht nur körperliche, sondern auch psychische Schäden hinterlassen, welche für das Zusammenleben in unseren Einrichtungen teilweise unkalkulierbare Herausforderungen darstellen. Für unsere tägliche Arbeit mit derart belasteten Menschen bedeutet dies eine noch höhere Aufmerksamkeit, die Vermeidung von Routine und eine differenzierte Wahrnehmung des jeweiligen Krankheitsbildes.

Wie immer freuen wir uns ganz besonders mit den 14 Klienten, die 2018 wieder ihre eigenen 4-Wände beziehen konnten und über 10 suchtkranke Menschen, die sich mit unserer Hilfe für eine Langzeittherapie entschieden. Gleichzeitig trauern wir um die 6 Klienten, welche in diesem Jahr leider verstarben.

Die Vielzahl der messbaren oder auch nur spürbaren Erfolge unserer Arbeit ist direkt und unmittelbar mit Ihrer Hilfsbereitschaft und Unterstützung verbunden, weshalb wir an dieser Stelle neben unserer Dankbarkeit auch unserer Hoffnung auf weitere tatkräftige Unterstützung Ausdruck verleihen möchten. Wir haben Ihnen wiederholt, auch im Namen aller Bedürftigen, für Ihre anhaltende Hilfe, Ihr Verständnis und für Ihr Mitgefühl zu danken, welches gerade in bewegten Zeiten wie diesen keinesfalls selbstverständlich ist.

Abschließend wünschen wir Ihnen und Ihren Familien erholsame und besinnliche
Festtage sowie einen guten Start ins neue Jahr.

Herzlichst
Obdachlosenhilfe Rostock e.V.

Künstlerische Wandbemalung für Bedürftige

vor 15 Jahren erhielt die Obdachlosenhilfe Rostock e.V. die Möglichkeit, einen alten Jugendclub „Danceboutique“ in Rostock-Toitenwinkel zu nutzen und eine Möbelbörse für sozial Schwache einzurichten. Hier werden gespendete Möbel aufgearbeitet und zu sozialen Preisen veräußert. Die Einnahmen dienen der Aufrechterhaltung des Objektes und der Deckung der Betriebskosten.

Über Projekte des Hanse-Job-Centers Rostock als auch über den Bundesfreiwilligendienst finden Langzeitarbeitslose hier eine sinnvolle Beschäftigung. Die Möbelbörse „Danceboutique“ ist nicht nur Verkaufsstätte, sondern auch Treffpnkt sozial Schwacher des Umfeldes. Sie kommen hier ins Gespräch , bauen Berührungsängste ab und können sich zu ihren sozialen Problemen austauschen. Zu diesem Zweck hat das kleine Möbelhaus von Montag bis Donnerstag, 8.00 Uhr bis 14.00 Uhr, geöffnet.

Gruppenbild Wandbemalung

Um im Stadtteil einen schmunzelwürdigen Hingucker zu schaffen, welcher gleichzeitig die soziale Anlaufstelle attraktiv präsentiert, entstand der Wunsch nach einer künstlerischen Gestaltung der Fassade. Zu diesem Zweck konnte die Obdachlosenhilfe die Künstlergruppe ARTUNIQUE für die Wandbemalung, als auch das Großhandelshaus Altstadt GmbH für die Bereitstellung der Farben gewinnen, wobei die künstlerische Tätigkeit und die Farben gespendet wurden.

Die humorvolle Darstellung des „Innenlebens“ der Möbelbörse bringt den Mitarbeitern und Menschen aus dem Umfeld große Freude, wofür sich die Obdachlosenhilfe Rostock bei allen Beteiligten herzlichst bedankt.

Bild von links nach rechts:

Felix Rösler

Großhandelshaus Altstadt Waldeck GmbH

Bea Busch

Obdachlosenhilfe Rostock e.V.

Steffen Lange

Obdachlosenhilfe Rostock e.V.

Christian Hölzer

Künstlergruppe ARTUNIQUE